Mischwald als CO2-Speicher

Auch Schweizer Wald könnte den Klimawandel bremsen – allerdings sollte das Holz dafür auch geschlagen und verbaut werden

 

Der Umwelt zuliebe weniger Holz schlagen – und dafür mit CO2-Zertifikaten entschädigt werden: Diese Idee kommt bei den Bauunternehmen, die auf den Werkstoff Holz setzen, nicht gut an.

 

 

Der diese Woche veröffentlichte Bericht des Uno-Klimarates macht es deutlich: Die Wälder können einen enormen Beitrag für den Klimaschutz leisten. Dies gilt nicht nur für den Regenwald, sondern auch für den Schweizer Wald. Doch der Wald als Kohlenstoffspeicher ist nur ein Hebel im Kampf gegen die Erwärmung der Erde. Holz kann auch in seiner Funktion als Baustoff, Energieträger und Dämmstoff dazu beitragen, Treibhausgase zu reduzieren. Insbesondere Bauen mit Holz hat in der Schweiz Tradition und erlebt seit mehreren Jahren einen Boom.

 

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